Anleger der Rudolf Wöhrl AG aufgepasst: So gestaltet sich das weitere Verfahren

Die Rudolf Wöhrl AG (Nürnberg) hatte Anleger der Unternehmensanleihe 2013/2018 zu einer zweiten Gläubigerversammlung am 24. April 2017 geladen. Wenige Tage vorher sagte das Modehaus diese wegen zu geringer Teilnahme ab. Ungeachtet dessen werden am 26. April 2016 alle Gläubigergruppen über den Insolvenzplan abstimmen. Betroffene Anleger sollten hierbei unabhängig vom Ergebnis ihre Ansprüche prüfen lassen, so der Deutsche Finanzmarktschutz Verein (DFMS). Weiterlesen

Rudolf Wöhrl AG: Zweite Anleihegläubiger-Versammlung

Die gestrige Anleihegläubiger-Versammlung der Rudolf Wöhrl AG (Nürnberg) sei voraussichtlich nicht beschlussfähig. Das teilte das Unternehmen schon am vergangenen Freitag mit. Der Grund sei eine zu geringe Teilnehmerzahl. Wahrscheinlich wird eine zweite Versammlung notwendig. Die Teilnahme an dieser sei für betroffene Anleger nun besonders wichtig, so der Deutsche Finanzmarktschutz Verein (DFMS). Weiterlesen

Achtung Wöhrl-Anleger: Anmeldung zur Gläubigerversammlung mit Abstimmung nicht verpassen

Die Rudolf Wöhrl AG (Nürnberg) lädt Inhaber der Unternehmensanleihe 2013/2018 zu einer Gläubigerversammlung am 3. April 2017 ein. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Auf der Agenda steht die Abstimmung über die vorgelegte Investorenlösung. Der Deutsche Finanzmarktschutz Verein (DFMS) rät Betroffenen zur professionellen Prüfung dieser Lösung.

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Rudolf Wöhrl AG: Prüfung von Ansprüchen in Mode

Anleger der Rudolf Wöhrl AG müssen trotz neuem Investor mit hohen Verlusten rechnen. Die Insolvenzquote wird nur auf zehn bis zwanzig Prozent geschätzt. Betroffene sollten deshalb über das Insolvenzverfahren hinaus Ansprüche prüfen lassen, so der Deutsche Finanzmarktschutz Verein (DFMS).

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Wöhrl-Insolvenz: So gehen Anlegern nicht alle Gelder durch die Lappen

Die Schieflage des Modehauses Wöhrl mündete am 1. Dezember 2016 im Insolvenzverfahren. Zwar hegt der Vorstand Hoffnungen auf eine erfolgreiche Sanierung, Anleger müssen aber in jedem Fall mit finanziellen Verlusten rechnen. Eine Prüfung der Ansprüche ist deshalb ratsam, so der Deutsche Finanzmarktschutz Verein (DFMS).

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