Sanierung der KTG Energie beendet – So minimieren Anleger erlittenen Schaden

Die Sanierung der KTG Energie AG (KTG, Oranienburg) ist beendet. Dies teilte der Biogasanlagenbetreiber am gestrigen Montag mit. Das Insolvenzverfahren könne kurzfristig aufgehoben werden, das operative Geschäft weitergehen. Keinen Grund zur Freude haben die Anleihegläubiger, bleiben ihnen doch lediglich 2,94 Prozent ihres Einsatzes. Betroffene sollten deshalb zusätzliche Ansprüche prüfen lassen, so der Deutsche Finanzmarktschutz Verein (DFMS).

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KTG Energie: So bleibt Anlegern mehr von ihrem Geld als bloß die Insolvenzquote

Die Anleihegläubiger der KTG Energie AG (KTG, Oranienburg) konnten ihren Wunsch nach einem Neuanfang nicht durchsetzen. Das Insolvenzverfahren wird weiterhin in Eigenregie durchgeführt, der Insolvenzplan wurde bestätigt. Damit den Anlegern nicht nur die prognostizierte Insolvenzquote von 2,94 Prozent bleibt, rät der Deutsche Finanzmarktschutz Verein (DFMS) zur Prüfung weiterer Ansprüche.

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KTG Agrar: Hoffnungsschimmer oder düsterer Krimi für Anleger

Seit einigen Monaten ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Manager und Exvorstände der KTG Agrar wegen möglicher Verstöße gegen das Aktienrecht. Ein Insolvenzgutachten deutet zudem auf Insolvenzverschleppung hin. Dies könnte ein neuer Hoffnungsschimmer für Anleger sein, so der Deutsche Finanzmarktschutz e.V. (DFMS).

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KTG Energie Anleger aufgepasst: Abstimmung über Insolvenzplan anberaumt

Den Gläubigern der KTG Energie AG (KTG, Oranienburg) steht ein wichtiger Termin ins Haus. Am 3. Februar 2017 findet die Erörterung und Abstimmung über den Insolvenzplan statt. Bei Zustimmung sei mit einer Insolvenzquote von 2,94 Prozent zu rechnen. Zur Einschätzung des Plans sowie der Prüfung weiterer Ansprüche empfiehlt der Deutsche Finanzmarktschutz Verein (DFMS) fachmännische Unterstützung.

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KTG Energie AG: So wenden Anleger Totalverlust ab

Das Insolvenzgericht Neuruppin hat den Insolvenzplan der KTG Energie AG (KTG) zugelassen. An der Entscheidung der Gläubiger fehlt es noch. Da in jedem Fall finanzielle Verluste drohen, sollten Anleger ungeachtet dessen ihre Ansprüche prüfen lassen, so der Deutsche Finanzmarktschutz Verein (DFMS).

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