Insolvenzplan der Laurèl GmbH abgesegnet – Anleger müssen jetzt handeln

Letzte Woche ließ die Laurèl GmbH (Aschheim) verlauten, dass die Gläubiger den Insolvenzplan einstimmig abgesegnet haben. Auch der gemeinsame Vertreter der Anleihegläubiger stimmte somit für ihn. Die zweite, für den 15. Mai 2017 anberaumte Anleihegläubiger-Versammlung (AGV), hatte er wenige Tage zuvor abgesagt. Der Deutsche Finanzmarktschutz Verein (DFMS) rät Anlegern nun zur Sondierung ihrer Lage. Weiterlesen

Rudolf Wöhrl AG: Was der abgesegnete Insolvenzplan den Anlegern bringt

Die Insolvenzgläubiger der Rudolf Wöhrl AG (Nürnberg) können mit einer erhöhten Abschlagszahlung rechnen. Bisher war von 7,5 Prozent die Rede. Einer Mitteilung des Modehauses zufolge sieht der Insolvenzplan nun 10 Prozent vor. Diesem hatten alle Gläubigergruppen am 26. April 2017 zugestimmt. Betroffenen Anlegern rät der Deutsche Finanzmarktschutz Verein (DFMS), das weitere Vorgehen fachmännisch zu planen. Weiterlesen

Laurèl GmbH: Zweite Anleihegläubiger-Versammlung nötig

Anleihegläubiger der Laurèl GmbH (Aschheim) sind zu einer zweiten Versammlung geladen, die für den 25. April 2017 anberaumte war nicht beschlussfähig. Der Deutsche Finanzmarktschutz Verein (DFMS) verweist auf die Wichtigkeit der Teilnahme und die Zuhilfenahme rechtlicher Unterstützung. Weiterlesen

Anleger der Rudolf Wöhrl AG aufgepasst: So gestaltet sich das weitere Verfahren

Die Rudolf Wöhrl AG (Nürnberg) hatte Anleger der Unternehmensanleihe 2013/2018 zu einer zweiten Gläubigerversammlung am 24. April 2017 geladen. Wenige Tage vorher sagte das Modehaus diese wegen zu geringer Teilnahme ab. Ungeachtet dessen werden am 26. April 2016 alle Gläubigergruppen über den Insolvenzplan abstimmen. Betroffene Anleger sollten hierbei unabhängig vom Ergebnis ihre Ansprüche prüfen lassen, so der Deutsche Finanzmarktschutz Verein (DFMS). Weiterlesen

Rudolf Wöhrl AG plant Abschlagszahlung in Höhe von 7,5 Prozent

Die Rudolf Wöhrl AG (Nürnberg) hat ihren Insolvenzplan bei Gericht eingereicht. Diesem zufolge plant sie eine Abschlagszahlung an alle Insolvenzgläubiger. Am 30. Juni 2017 sollen somit auch die Anleihe-Inhaber 7,5 Prozent ihrer Forderungen erhalten. Nach Abschluss des Verfahrens erfolge die Schlussverteilung. Der Deutsche Finanzmarktschutz Verein (DFMS) rät Anlegern, zusätzliche Maßnahmen der Schadensbegrenzung auszuloten. Weiterlesen