PROKON: Staatsanwaltschaft stellt Verfahren wegen Betrugs und Untreue ein

Mit dieser Beurteilung haben sicherlich die wenigsten Anleger gerechnet: Die ehemaligen Geschäftsführer der PROKON Regenerative Energien GmbH (Itzehoe) haben kein Schneeballsystem betrieben. So lautet zumindest das Ergebnis der Staatsanwaltschaft Lübeck. Für die Geschädigten, die wenigstens durch eine Verurteilung Genugtuung erfahren wollten, mag dies einer schallenden Ohrfeige gleichkommen, so der Deutsche Finanzmarktschutz e. V. (DFMS). Weiterlesen

MBB Clean Energy: Jetzt Forderungen anmelden

Mehr als zwei Jahre nachdem die MBB Clean Energy AG (München) Antrag auf Insolvenz stellte, gab das Amtsgericht (AG) München diesem endgültig statt. Am 16. August 2017 eröffnete es das reguläre Insolvenzverfahren (Az. 1508 IN 1912/15). Betroffene Anleger sollten nun zügig ihre Forderungen anmelden und weitere Ansprüche prüfen lassen, so der Deutsche Finanzmarktschutz e. V. (DFMS). Weiterlesen

Der nächste Schock für Infinus-Anleger – Insolvenzverwalter fordert Zinsen zurück

Zahlreiche Anleger der insolventen Infinus-Gruppe haben Medienberichten zufolge ein schockierendes Schreiben erhalten. Der Insolvenzverwalter der Future Business KG a. A. (Fubus, Dresden) fordere sie auf, sämtliche Zinsen aus den Jahren 2009 bis 2012 zurückzuzahlen. Betroffen seien 2.845 Genussrechtsinhaber. Bevor diese der Forderung nachkommen, sollten sie deren Rechtmäßigkeit prüfen lassen, so der Deutsche Finanzmarktschutz e. V. (DFMS). Weiterlesen

Solarworld-Insolvenz: Asbeck plant Kauf der Werke, doch was haben Anleger davon?

Am 1. August 2017 hat das Amtsgericht (AG) Bonn das reguläre Insolvenzverfahren über die Solarworld AG (Bonn) eröffnet. Die neu gegründete Solarworld Industries GmbH (Bonn) soll nun eine Lösung darstellen. Damit geschädigte Anleger nicht leer ausgehen, müssen sie dennoch fristgerecht ihre Forderungen anmelden und weitere Ansprüche prüfen lassen, so der Deutsche Finanzmarktschutz e.V. (DFMS). Weiterlesen

Magellan Maritime Services: Containerverkauf beschlossen, Verluste weiterhin auszugleichen

Der Verkauf von Containern der Magellan Maritime Services GmbH (MMS, Hamburg) an die Buss Global-Gruppe aus Singapur ist beschlossene Sache. Die überwiegende Mehrheit der Anleger hat deren Angebot zugestimmt. Ein erheblicher Schaden bleibt dennoch. Für Betroffene gelte, so der Deutsche Finanzmarktschutz e. V. (DFMS), Möglichkeiten zu prüfen, auch diesen geltend zu machen. Weiterlesen