Der nächste Schock für Infinus-Anleger – Insolvenzverwalter fordert Zinsen zurück

Zahlreiche Anleger der insolventen Infinus-Gruppe haben Medienberichten zufolge ein schockierendes Schreiben erhalten. Der Insolvenzverwalter der Future Business KG a. A. (Fubus, Dresden) fordere sie auf, sämtliche Zinsen aus den Jahren 2009 bis 2012 zurückzuzahlen. Betroffen seien 2.845 Genussrechtsinhaber. Bevor diese der Forderung nachkommen, sollten sie deren Rechtmäßigkeit prüfen lassen, so der Deutsche Finanzmarktschutz e. V. (DFMS). Weiterlesen

Solarworld-Insolvenz: Asbeck plant Kauf der Werke, doch was haben Anleger davon?

Am 1. August 2017 hat das Amtsgericht (AG) Bonn das reguläre Insolvenzverfahren über die Solarworld AG (Bonn) eröffnet. Die neu gegründete Solarworld Industries GmbH (Bonn) soll nun eine Lösung darstellen. Damit geschädigte Anleger nicht leer ausgehen, müssen sie dennoch fristgerecht ihre Forderungen anmelden und weitere Ansprüche prüfen lassen, so der Deutsche Finanzmarktschutz e.V. (DFMS). Weiterlesen

Magellan Maritime Services: Containerverkauf beschlossen, Verluste weiterhin auszugleichen

Der Verkauf von Containern der Magellan Maritime Services GmbH (MMS, Hamburg) an die Buss Global-Gruppe aus Singapur ist beschlossene Sache. Die überwiegende Mehrheit der Anleger hat deren Angebot zugestimmt. Ein erheblicher Schaden bleibt dennoch. Für Betroffene gelte, so der Deutsche Finanzmarktschutz e. V. (DFMS), Möglichkeiten zu prüfen, auch diesen geltend zu machen. Weiterlesen

Fragwürdige Zertifikate der Sparkassen

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An Kunden der Sparkasse wurden Anleihen der HSH Nordbank verkauft. Finanzexperten und Verbraucherschützer warnen vor den Zertifikaten, da es um die Bank nicht gut bestellt ist. Bis Anfang 2018 muss ein Investor gefunden werden, sonst droht die Pleite und damit auch der Verlust der Zertifikate. Der Deutsche Finanzmarktschutz e.V. (DFMS) rät Anlegern, überlegt zu handeln und nicht voreilig zu verkaufen.

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ESP European SunPower Verwaltungs GmbH: Ein Fall des Totalverlusts

Am 6. Februar 2017 wurde am Amtsgericht Schweinfurt das Insolvenzverfahren über die ESP European SunPower Verwaltungs GmbH (Bad Neustadt a.d.S.) eröffnet (Az. IN 225/16).  Im März 2017 hat man eine Masseunzulänglichkeit festgestellt. Für Anleger mit Nachrangdarlehen steigt die Wahrscheinlichkeit eines Totalverlustes. Der Deutsche Finanzmarktschutz e.V. (DFMS) rät Anlegern zur Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen, um finanzielle Schäden zu komprimieren.

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