S&K: Sommer, Sonne, Haftbefehl

Am 14 Juni 2017 wurde am Frankfurter Landgericht der letzte Angeklagte des S&K- Prozesses, Daniel F., zu einer Haftstrafe von sechseinhalb Jahren verurteilt. Für etwa 35 Millionen Euro Schaden wäre er mitverantwortlich gewesen. Während dessen genießen die Firmengründer Stephan S. und Jonas K. die Sonne auf Ibiza. Für den Deutschen Finanzmarktschutz e.V. (DFMS) ist dieses Verhalten unwürdig gegenüber den Anlegern, die bis heute um die verlorenen Gelder kämpfen.

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S&K: Niederlage für Insolvenzverwalter vor Gericht

Laut eines rechtskräftigen Urteils des Amtsgerichts Northeim vom 4. Mai 2017 müssen S&K-Anleger keine Ausschüttungen an den Insolvenzverwalter zurückzahlen (Az. 3 C 119/17 VI). Somit ist die Klage, Rückzahlungen des S&K-Fonds Deutsche S&K Sachwerte Nr. 2 zu leisten, abgewiesen worden. Dieser Beschluss könnte Vorreiter für kommende Beschlüsse sein, so der Deutsche Finanzmarktschutz Verein (DFMS).

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S&K-Prozess: Hauptangeklagte zu achteinhalb Jahren verurteilt

Es ist amtlich. Die S&K-Hauptangeklagten müssen wegen Untreue jeweils eine Haftstrafe von acht Jahren und sechs Monaten verbüßen. Die Betrugsvorwürfe standen nicht mehr zur Debatte. Betroffene Anleger sollten vor diesem Hintergrund ihre Ansprüche prüfen lassen, so der Deutsche Finanzmarktschutz Verein (DFMS).

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S&K-Prozess: Die Urteilsverkündung naht

Der S&K-Prozess vor dem Frankfurter Landgericht neigt sich für vier der Angeklagten seinem Ende zu. Die Urteile könnten womöglich schon nächste Woche fallen. Lediglich die Schlussvorträge der Parteien fehlen noch. Dem Handelsblatt zufolge hat die Staatsanwaltschaft ihre Plädoyers für heute angesetzt. Der Deutsche Finanzmarktschutz (DFMS) rät S&K-Geschädigten, ihre diesbezüglichen Möglichkeiten prüfen zu lassen.

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Dummheit, Gier, Rücksichtslosigkeit – Geständnisse der S&K-Hauptangeklagten

Die beiden S&K-Hauptangeklagten zeigten sich am gestrigen Dienstag geständig. Sie hätten rücksichtlos gehandelt und den Schaden der Anleger billigend in Kauf genommen. Nun können sie wahrscheinlich mit kürzeren Haftstrafen rechnen. Anleger sollten prüfen lassen, was dies im Gegenzug für sie bedeutet, so der Deutsche Finanzmarktschutz Verein (DFMS).

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