Solar 9580: Möglichkeit zur Rückabwicklung prüfen lassen

Erneuerbare Energien jeglicher Art werden immer wieder als attraktive Anlagemöglichkeiten angepriesen, so auch die Solarenergie. Nicht selten gehen damit hohe Renditeversprechen einher, die letztendlich doch der Wind verweht. Auch den Investoren der Solar 9580 e. K. (Ilshofen) blieb diese Erfahrung leider nicht erspart, sie fürchten um ihr Geld. Das Landgericht (LG) Heilbronn hat nun mehrfach die Rückabwicklung bejaht. Der Deutsche Finanzmarktschutz Verein (DFMS) empfiehlt daher die Prüfung der Ansprüche.

Das Geschäftsmodell der Solar 9580 sah den Verkauf von Solaranlagen, beispielsweise auf Sardinien, an Anleger vor. Zur gleichen Zeit verpachteten die Investoren die Anlagen wieder an die Firma, welche somit für den Betrieb der Solaranlagen verantwortlich war. Renditen von bis zu 13 Prozent wurden versprochen. „Die monatlichen Zahlungen sollten aus der Stromgewinnung erwirtschaftet werden. Schon Anfang 2015 kam es aber laut Medienberichten zu einem Zahlungsstopp“, so der DFMS-Geschäftsführer H. Heinze (www.finanzmarktschutz.de).

 

Viele Anleger sehen aufgrund dessen schwarz, haben ihr Geld womöglich bereits abgeschrieben. Vor allem da Negativschlagzeilen die Runde machten, teilweise wird auch von Hinhaltetaktiken gesprochen und der Verdacht eines Schneeballsystems geäußert. H. Heinze: „Noch ist aber nicht aller Tage Abend. Das LG Heilbronn sieht nämlich den Anspruch auf Rückabwicklung als gegeben an.“ Geschädigte sollten daher schnellstens ihre Ansprüche prüfen lassen.

 

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