Fragwürdige Zertifikate der Sparkassen

ratgeber

An Kunden der Sparkasse wurden Anleihen der HSH Nordbank verkauft. Finanzexperten und Verbraucherschützer warnen vor den Zertifikaten, da es um die Bank nicht gut bestellt ist. Bis Anfang 2018 muss ein Investor gefunden werden, sonst droht die Pleite und damit auch der Verlust der Zertifikate. Der Deutsche Finanzmarktschutz e.V. (DFMS) rät Anlegern, überlegt zu handeln und nicht voreilig zu verkaufen.

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ESP European SunPower Verwaltungs GmbH: Ein Fall des Totalverlusts

Am 6. Februar 2017 wurde am Amtsgericht Schweinfurt das Insolvenzverfahren über die ESP European SunPower Verwaltungs GmbH (Bad Neustadt a.d.S.) eröffnet (Az. IN 225/16).  Im März 2017 hat man eine Masseunzulänglichkeit festgestellt. Für Anleger mit Nachrangdarlehen steigt die Wahrscheinlichkeit eines Totalverlustes. Der Deutsche Finanzmarktschutz e.V. (DFMS) rät Anlegern zur Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen, um finanzielle Schäden zu komprimieren.

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LIGNUM-Gruppe: Die aktuellen Insolvenzverfahren

Am Amtsgericht Charlottenburg laufen derzeit einige Insolvenzverfahren der LIGNUM-Gruppe (Berlin). Darunter befindet sich auch die LIGNUM Sachwert Edelholz AG mit ihren Direktinvestments „nobilisVita“, „nobilisPriva“ und „nobilisRent“ (Az. 36l IN 1853/16). Die Aussichten auf Rückzahlungen sind gering. Der Deutsche Finanzmarktschutz e.V. (DFMS) rät Anlegern, Ansprüche auf Vermittler prüfen zu lassen und dabei auf Verjährungsfristen zu achten.

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Insolvenz der MS „MONIA“ und die Folgen für Anleger

Die MS „MONIA“ tom Wörden GmbH & Co. KG (Oldendorf) ist insolvent. Am 22. Juni 2017 hat das Amtsgericht Niebüll Rechtsanwalt Dr. Sven-Holger Undritz zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt (Az. 5 IN 55/17). Betroffene Anleger müssen nun mit hohen Verlusten rechnen. Der Deutsche Finanzmarktschutz e.V. (DFMS) rät ihnen deshalb zur Prüfung ihrer rechtlichen Möglichkeiten. Weiterlesen