COSMA-Gruppe: Jetzt Forderungen anmelden und Ansprüche prüfen lassen

Die Hauptinsolvenzverfahren der COSMA Deutschland AG (Az. 30 IN 1026/16), der COSMA Service GmbH (Az. 10 IN 1027/16) und der COSMA Verwaltung GmbH (Az. 20 IN 1028/16) sind eröffnet. Betroffene Anleger können ihre Forderungen damit zur Insolvenztabelle anmelden. Der Deutsche Finanzmarktschutz (DFMS) rät zur Fristwahrung und zur Prüfung zusätzlicher Ansprüche.

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S&K-Prozess: Die Urteilsverkündung naht

Der S&K-Prozess vor dem Frankfurter Landgericht neigt sich für vier der Angeklagten seinem Ende zu. Die Urteile könnten womöglich schon nächste Woche fallen. Lediglich die Schlussvorträge der Parteien fehlen noch. Dem Handelsblatt zufolge hat die Staatsanwaltschaft ihre Plädoyers für heute angesetzt. Der Deutsche Finanzmarktschutz (DFMS) rät S&K-Geschädigten, ihre diesbezüglichen Möglichkeiten prüfen zu lassen.

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Sanierung der KTG Energie beendet – So minimieren Anleger erlittenen Schaden

Die Sanierung der KTG Energie AG (KTG, Oranienburg) ist beendet. Dies teilte der Biogasanlagenbetreiber am gestrigen Montag mit. Das Insolvenzverfahren könne kurzfristig aufgehoben werden, das operative Geschäft weitergehen. Keinen Grund zur Freude haben die Anleihegläubiger, bleiben ihnen doch lediglich 2,94 Prozent ihres Einsatzes. Betroffene sollten deshalb zusätzliche Ansprüche prüfen lassen, so der Deutsche Finanzmarktschutz Verein (DFMS).

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„MS Barbados“ insolvent: So schützen Lloyd Flottenfonds XI Anleger ihre Gelder

Die „MS Barbados“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG (Hamburg) ist insolvent. Bereits am 19. Januar 2017 wurde das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet (Az. 501 IN 2/17). Anlegern des Dachfonds Lloyd Flottenfonds XI drohen hohe Verluste. Der Deutsche Finanzmarktschutz Verein (DFMS) rät ihnen schadensregulierende Maßnahmen prüfen zu lassen.

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Insolvenz der MS „Antofagasta“ – So werfen Anleger den Rettungsanker

Die MS „Antofagasta“ des FHH Fonds Nr. 40 ist insolvent. Am 3. März 2017 eröffnete das Amtsgericht Hamburg das vorläufige Insolvenzverfahren (Az. 67b IN 53/17). Betroffene Anleger sollten spätestens jetzt den rettenden Anker werfen und ihre Ansprüche prüfen lassen, so der Deutsche Finanzmarktschutz Verein (DFMS).

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